Operettenabend
200 Jahre Johann Strauss
Samstag, 18. Juli 2026 │ Burg Gutenberg │ Beginn 19.30 Uhr │ Eintritt Fr. 40.00
Die Apéro-Bar in der Vorburg ist 1 Stunde vor Beginn der Aufführung und während der Pause geöffnet. Wir freuen uns auf euer Kommen!
Johann Strauss – Meister der Operette (1825–1899)
Bekannt als „Walzerkönig“, prägte nicht nur die Tanzmusik, sondern auch die Wiener Operette. Mit Werken Wienerblut, Der Zigeunerbaron, Die Fledermaus und Eine Nacht in Venedig verband Johann Strauss schwungvolle Melodien, humorvolle Handlung und elegante Orchestrierung. Noch heute begeistern seine Operetten weltweit Publikum jeden Alters.
Erleben Sie auf Burg Gutenberg einen bunten Reigen aus diesen Strauss-Operetten!
Christine Ornetsmüller, Sopranistin studierte Operngesang an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und schloss ihr Masterstudium bei Prof. Andreas Lebeda und Katerina Beranova mit Auszeichnung ab. So war sie schon in zahlreichen Opern- und Operettenproduktionen in bedeutenden Partien zu hören.
Neben ihrer intensiven Bühnentätigkeit widmet sie sich mit grosser Leidenschaft dem Liedgesang. Sie ist 1. Preisträgerin des Franz-Schubert-Lied-Wettbewerbs im Brucknerhaus Linz. Zudem ist sie als Gesangslehrerin im niederösterreichischen Musikschulwesen tätig.
Roman Martin, Tenor absolvierte sein Gesangstudium an der Privatuniversität Wien.
Er war viele Jahre an der Bühne Baden und der Wiener Volksoper engagiert und gastierte u. a. an der Oper Graz, der Alten Oper Frankfurt, der Bunka Kaikan Hall (Tokio) und dem Deutschen Theater München sowie bei Konzerten in Chicago, Miami und Vancouver.
2019 erhielt er den Publikumspreis beim Lehár Festival für „Leopold“ im Weissen Rössl und wiederholte diesen Erfolg 2023 u. a. im Wiener Metropol, beim Festival Schloss Weitra und bei der Operette Leuk. 2024 war er als Boni in der Csárdásfürstin bei der Operette Balzers zu sehen.
Frauke Schäfer zählt zu den profilierten Sopranistinnen ihres Fachs und begeistert mit warmem, leuchtendem Timbre, hoher Musikalität und eindrucksvoller Bühnenpräsenz. Der Opernfreund beschreibt ihren Sopran als „sicher geführt und strahlend“. Präzision, emotionale Tiefe und Humor prägen ihren authentischen künstlerischen Ausdruck.
Sie gastierte an verschiedenen Opern- und Theaterhäusern in Österreich und Deutschland. Eine besondere künstlerische Heimat fand sie immer wieder bei Oper- und Operettenaufführungen in der Schweiz.
Ihre Ausbildung erhielt die aus der Pfalz stammende Sopranistin in Mannheim und an der mdw Wien wo sie ihr Studium mit Auszeichnung abschloss.
Mehrzad Montazeri, Tenor erhielt seine künstlerische Ausbildung am Schubertkonservatorium Wien und an der Musikhochschule Wien in Stimmbildung. Sein Opernstudium absolvierte er mit Auszeichnung am Konservatorium der Stadt Wien. Zudem erwarb er am Schubertkonservatorium den Magister im Fach Gesang. Er besitzt die Lehrbefähigung für Hochschulen, Konservatorien und Akademien in Instrumental- und Gesangspädagogik.
Zu seinen Auszeichnungen zählen Preise beim Opernwettbewerb Wien, beim Dostalwettbewerb mit Publikumspreis. 2022 wurde ihm von der Republik Österreich der Ehren- und Berufstitel Kammersänger verliehen.
Der Tenor ist Ensemblemitglied der Volksoper Wien. Gastspiele und Auftritte führten ihn an zahlreiche Opernhäuser in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien und in der Schweiz.
Martin Ivanov, Pianist wurde in eine Musikerfamilie geboren und begann mit vier Jahren Klavierunterricht bei seiner Mutter zu nehmen, die ihn bis zu seinem Abschluss 2009 an der Nationalmusikschule in Ruse unterrichtete. 2006 wurde er von „Jeunesses Musicales“ Bukarest entdeckt und zu Tourneen in mehreren europäischen Ländern eingeladen.
Ab 2009 studierte Ivanov an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und trat bei zahlreichen internationalen Festivals auf.
Seit 2016 führten ihn umfangreiche Konzertreisen durch Europa. Mit dem Label Gramola veröffentlichte er mehrere vielbeachtete Aufnahmen.
Seit 2021 widmet sich Ivanov intensiv Studioaufnahmen und debütierte im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins mit Dvořáks Klavierkonzert op. 33.
Schlechtwetter-Lokalität: Gemeindesaal, Balzers